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Der Affenpinscher

Der Affenpinscher gehört zur Familie der Pinscher und Schnauzer und ist dort in der 1. Sektion, bei den Pinschern einzuordnen. Er stellt den kleinsten Vertreter aus dieser Familie dar, während der Dobermann der größte Pinscher ist. Der Affenpinscher wird zu den ältesten Hunderassen Deutschlands und wurde schon auf Gemälden von Albrecht Dürer verewigt. Früher gab es den Affenpinscher in vielen Farbtönen, während das heutige Zuchtziel das schwarze Tier darstellt. Was natürlich nicht bedeutet, dass die farbigen Varianten gänzlich verschwunden sind – sie sind lediglich sehr selten geworden.

 

Seinen Namen erhielt der Affenpinscher von seinem affenähnlichen Gesichtsausdruck. Dieser wirkt durchaus putzig und so wirkt das kleine Tierchen mit seinem trippeligen Gang durchaus lustig und ist stets eine erheiternde Erscheinung. Unterstrichen wird dieses Auftreten auch von dem für Pinscher ungewöhnlichen Vorderbiss (andere Pinscher haben ein Scherengebiss). Wohl deswegen wird der Affenpinscher von vielen auch als der Komödiant unter den Hunden betrachtet.

 

Vom Wesen her ist der Affenpinscher ein freundlicher, lebhafter und verspielter Hund von hoher Anhänglichkeit, was ihn auch als Familienhund empfiehlt. Sollte einer seiner Familienangehörigen jedoch angegriffen werden, zeigt das niedliche Tier, dass, entsprechend seiner Rassezugehörigkeit, auch ein echter Kämpfer in ihm steckt. Ursprünglich wurde der Hund ja auch als Rattenbeißer gezüchtet und so stellt er sich mutig allem Unbill.

 

Wie andere Rattler auch, erreicht der Affenpinscher nur eine geringe Größe. So liegt die Schulterhöhe meistens zwischen 25-30cm. Ein Gewicht von 4-6kg wird auch nur selten überschritten. Seine durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 15-16 Jahre. Ungewöhnlich ist die geringe Wurfgröße, die meistens bei nur zwei Welpen pro Wurf liegt.

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